Bilder an Wände zu hängen, ist eine uralte Tradition. Auf diese Weise lassen sich kahle Flächen im Handumdrehen verzieren. Bilderrahmen bieten die Möglichkeit, ein Motiv zu wählen, das einem persönlich am besten gefällt. Die Wechselrahmen überzeugen dabei mit dem Vorteil, dass man nach Belieben Zeichnungen, Grafiken und Fotos austauschen und so immer wieder für einen neuen Look sorgen kann. Es gibt die Rahmen in verschiedenen Formaten, sodass es möglich ist, das vorhandene Platzangebot geschickt auszunutzen.
Das richtige Format für die Wanddekoration
Es gibt verschiedene Methoden, eine Wand mit Bildern zu dekorieren. Dabei beeinflusst die Größe die optische Wirkung maßgeblich. Für kleinere Flächen eignen sich viele kleine Fotos, beispielsweise in rahmenlosen Bilderhaltern im Postkartenformat. Auch das Platzieren kleinerer Formate um Schränke und Regale ist üblich. Da bei einer schlecht durchdachten Vorgehensweise sehr schnell ein unruhiger Eindruck entsteht, folgen die Bilder im Idealfall einer Linie und entsprechen alle dem gleichen Stil. Ansonsten entsteht schnell ein wildes Durcheinander, das das Auge eher verwirrt als begeistert. Alternativ dazu setzt man mit einzelnen Motiven in einem etwas größerem Format interessante Akzente. Eine elegante Lösung für kleinere Flächen sind Bilderrahmen 30×40. Diese eignen sich gut zum Füllen von Nischen. Steht eine größere Fläche zur Verfügung, dann ist es möglich, mehrere Bilderrahmen des gleichen Typs neben- oder übereinander anzuordnen.
Wände großflächig ausnutzen
Wer über ausreichend Fläche verfügt, nutzt diese im Idealfall geschickt aus. Eine große Wand bietet im Zusammenspiel mit dem richtigen Bild die Chance, den gesamten Raum optisch aufzuwerten. Am besten wählt man hierfür einen oder mehrere Bilderrahmen 40×60. Wichtig ist auch in diesem Fall ein harmonischer Gesamteindruck, weshalb nur Motive und Rahmen infrage kommen, die gut zusammenpassen. Hinsichtlich des Formats sind keine Grenzen gesetzt. Rein theoretisch kann das Bild auch die gesamte Wand bedecken. Solche großen Flächen gibt es oft über dem Sofa oder über dem Bett im Schlafzimmer. Diese Stellen eignen sich gut für große Formate. Rahmenlose Bilderhalter lenken den Blick auf das Motiv. Sie passen gut zu aussagekräftigen Fotos und Bildern mit lebendiger Farbsprache. Andernfalls sind Rahmen aus Kunststoff oder Holz Teil des Gesamtarrangements. Im Idealfall passen die Rahmen farblich und vom Material her perfekt zu den Möbeln und der Inneneinrichtung. Besonders edel wirken goldene und silberne Bilderrahmen. Ist das eigentliche Motiv zu klein, dann hilft ein Passepartout als „Rahmen im Rahmen“, um das Bild optisch in den Vordergrund zu rücken. Das Passepartout verleiht Grafiken und Fotos eine besondere Note und ist ein Muss bei echten Pastellzeichnungen.




